Über mich...
Stromberg oder Strumbert, Sturmberg, Strombert... Die Kinder meiner Klasse gingen sehr variabel mit meinem Nachnamen um, was ja auch für Kinder im Schulkindergarten nicht ganz so einfach ist. Während eines Gesprächs über meine Namensgebung durch die Kinder und meine immer wieder zu breitem Grinsen und Kopfschütteln anregenden Träumen, entstand dann irgendwann die Idee zu " Tanja Traumberg".

Ich wollte schon immer eine eigene Homepage haben, hatte aber weder das nötige PC-Wissen noch die Zeit, mir die Grundlagen dazu anzueignen.

Doch da passierte es: der holde Softwareentwickler kam vorbei geritten und *schwupps* hatte ich zu Weihnachten eine Internetseite unter dem Tannenbaum! Und der Name war natürlich auch schon klar, was konnte es anderes sein als Tanjas Traumberg?

Mittlerweile heiße ich zwar nicht mehr Stromberg, sondern Arendt, denn ich habe den holden Softwareentwickler am 19. Juli 2003 geheiratet, aber der Name der Seite ist natürlich geblieben.

So, jetzt ist das schon mal klar, aber wer steckt dahinter?

Ich bin Jahrjang 1975 (ein Holzhase) und nach einer langen Odyssey durch verschiedene Städte (...aber wer kennt schon Ahlen und Tostedt? Münster und Gelsenkirchen sind da schon eher bekannt) endlich in Ratingen angekommen und habe hier mit meiner Familie ein gemütliches Zuhause eingerichtet.

Ich bin Sozialpädagogin und habe bis zum Mutterschutz als Schulkindergartenleiterin in einem sozialen Brennpunkt gearbeitet. Leider wurden zum Schuljahr 2005/2006 die SKGs in NRW dicht gemacht, was mich zwar ungemein ärgert, aber mein Leben momentan nicht weiter beeinflusst.

Ich habe mir nämlich den Luxus gegönnt, zweimal die vollen drei Jahre Elternzeit zu nehmen um für Hannah (*2004) und Lena (*2007) da zu sein. Schließlich würde es mich maßlos ärgern, wenn ein Fremder unsere Töchter verzieht, ich hab das schließlich gelernt und kann das besser!

Meinen Kaffee mag ich am liebsten ohne Kaffee, für einen Laden voller Bilderbücher vergesse ich sogar, meine Sucht nach Schokolade zu stillen und vor Schaufenstern und Läden mit bunten Glitzersachen muß man mich wegzerren. Mein erstes Auto habe ich mir im September 2002 gekauft (einen neuen schwarzen Corsa) und Lichtterroristen auf den Straßen mag ich so sehr, wie Spinnen, die sich nur mit einem "Knack" in den Staubsauger zerren lassen.

Mittlerweile hat sich die Näherei zu einem Hobby entwickelt, das ich gerne, aber unregelmäßig pflege. Einige meiner Entwürfe werden nun schon in allen Ecken Deutschlands und auch schon in den USA benutzt, getragen oder bekuschelt, was mich ein bißchen stolz macht.

"Beschreiben kann man Dich nicht, man muß Dich erleben!" sagte mal ein Freund zu mir. Hier gibt es daher nur einen kleinen selektiven Einblick in mein Leben. Und wenn ich es schaffe, kommt jeden Tag ein Puzzlestück dazu.