Sonntag 21.06.2015
Ich habe es getan! Ich habe endlich mal wieder genäht! Und wenn man einen Lauf hat, sollte man ihn nutzen, also habe ich gleich drei Teile für die Kids fertig gemacht:

Das erste Kleid war ein spontaner Einfall: Das kleine Kind hat etliche T-Shirts, die zwar obenrum noch passen, aber schlicht und ergreifend zu kurz sind. Und da mich Säume und Bündchen einfach nerven, war es einen Versuch wert, ein T-Shirt einfach zum Kleid zu verlängern.

Das Schnittmuster Ulla von MamuDesign ist dafür wie geschaffen und da es in der Vergangenheit dem kleinen Kind wunderbar stand, habe ich beherzt abgeschnitten und neu zusammen gesetzt. Ich habe mich sogar noch dazu hinreißen lassen, einen Paspelstreifen mitzufassen!

Am Ende kamen wir noch auf die Idee, einen Saum aus dem gleichen Stoff wie der Paspelstreifen anzusetzen. Ergebnis: Das Kind will das Kleid nicht mehr ausziehen!

Beim zweiten Kleid ist ein altes schwarzes T-Shirt eine Liaison mit einem pinken Pünktchenstoff eingegangen. Bei dieser Version haben wir alles ganz schlicht gehalten: Keine Paspel und einen einfachen Saum. Fertig. Die selbstgemachte Fimokette passt perfekt dazu.

Da das große Kind natürlich auch nicht leer ausgehen durfte, haben wir uns spontan für eine Frida von Schnittreif aus Streifenjersey entschieden, den ich vor Jahren direkt bei Lillestoff im Lagerverkauf gekauft habe. Nun hat er endlich eine erste Bestimmung gefunden - es sind noch zwei, drei Shirts drin, würde ich sagen.

Jetzt überlegen wir nur noch, ob und wenn ja, was wir auf das Shirt plotten oder mit Stoffmalfarbe und Stencil aufbringen werden. Mal schauen.

Das kleine Kind guckt gerade die T-Shirts durch und ich befürchte, diesen Sommer wird es noch etliche T-Shirt-Kleider mehr geben!
19:30 Uhr | kommentieren | Kreatives Chaos


Mittwoch 17.06.2015

Mittwochs mag ich...Rituale.

Wenn man Kinder im Haus hat, kommt man um Rituale nicht herum, denn sonst bekommt man die lieben Kleinen abends nicht ins Bett. ;-)

Aber auch schon vor den Kindern mochte ich Rituale: Der Gutemorgenkuss, der morgendliche Blick in die Zeitung, das Pippimachen bevor man das Haus verlässt, der Abschiedskuss samt Floskeln und das Gute Nacht Sagen, das immer einem bestimmten Rhythmus folgt.

Wenn ich darüber nachdenke, haben wir eine ganze Menge solcher kleinen Rituale im Alltag und ich möchte sie nicht missen.

Rituale geben Sicherheit, strukturieren den Alltag und verbinden Menschen.

Das verbindende Element ist mir dabei innerhalb der Familie das Wichtigste:

Wir essen zusammen, schauen jeden Sonntag zusammen Sendung mit der Maus und abends dann Terra X, wir begrüßen und verabschieden uns immer mehr oder weniger auf die gleiche Art und auch das ritualisierte Aufgabenübernehmen klappt so ganz wunderbar.

Als ich noch Zuhause wohnte, wurde der Weihnachtsbaum erst Heilig Abend nachmittags zusammen mit meiner Oma geschmückt. Das war ein tolles Ritual, da meine Oma so aktiv am Familienleben teilnehmen konnte und sich nicht nur an den gedeckten Tisch setzte. Es verbindet einfach.

Samstags gab es Zuhause ganz oft Hackbällchen (für meinen Vater in brauner Sauce mit Rosinen - ein Rezept meiner Oma) mit Kartoffelpüree und Erbsen & Möhren. Bei uns ist es samstags der Apfelpfannkuchen, für den die Kinder immer die Äpfel reiben, während ich den Teig anrühre.

Samstags wird außerdem beim Frühstück das Horoskop vorgelesen. Niemand glaubt dran, aber es gehört dazu. Als der Mann alleine in den USA war, haben wir ihm sein Samstaghoroskop per Skype vorgelesen!

Und das läuft so ab: Ich schlage die Zeitung auf und räuspere mich oder sage ein langgezogenes "So..." Daraufhin schreien die Kinder gleichzeitig ihr jeweiliges Sternzeichen und der Mann und ich müssen entscheiden, wer schneller war, denn dessen Horoskop wird zuerst vorgelesen. Nach den Kindern kommt der Mann dran und dann meins. Schon seit Jahren läuft das jeden Samstag so. Meist gehört noch ein "Ich habe es aber schon vorhin gesagt"-"Das gilt aber nicht, erst wenn Mama die Zeitung in der Hand hat" oder "Memmo, ich habm Mumpf voll" mit anschließender Diskussion dazu...

Nach einem rauschenden Fest setzen wir uns immer noch einmal zum "Abschlussgespräch" zusammen. Bei einem letzten Schlückchen erzählt jeder, was ihm von diesem Abend in Erinnerung bleiben wird oder gibt eine Anekdote zum Besten, die die anderen nicht mitbekommen haben.

Fahren wir in den Urlaub, winken Oma & Opa uns hinterher und wir machen aus dem fahrenden Auto "Flatterarme", wenn aus vier Fenstern wie wild gewunken wird. Das gehört einfach dazu, genauso, wie die Postkarten, die prinzipiell am letzten Tag des Urlaubs eingeworfen werden. Genauso gehört es aber auch dazu, dass nach dem Urlaub Fotos geguckt werden und der Reihe nach vom Urlaub erzählt wird.

Ein alltägliches Ritual ist/war bei uns die Obstzeit schon seit der Kindergartenzeit. Die Kinder gehen um 15 Uhr zu Oma und Opa runter und essen Obst. Oder mal ein Eis. Aber eigentlich geht es darum, miteinander zu spielen oder zu reden. Natürlich verabreden sich die Kinder mittlerweile viel mehr, aber hin und wieder gehen sie immer noch "zur Obstzeit runter".

Natürlich verändern sich Rituale auch und manche gibt man irgendwann auf. Andere werden gehegt und gepflegt, weil man sich damit einfach geborgen und geliebt gefühlt.

Aber auf ein ganz bestimmtes Ritual freuen sich die Kinder jetzt schon: Das Zeugnis-Eis!
13:54 Uhr | 1 Kommentar | Mittwochs mag ich


Montag 15.06.2015
Montags-Macher

Hier kommen neue Montags-Macher für Euch!

Ich habe bestimmt noch das ein oder andere Brillenetui hier liegen, dass ich demnächst mal aufhübschen werde! Es muss ja nicht unbedingt ein Reisenähset drin sein!

Tütenfaltanleitung. Schönes Wort und noch mehr Platz im Schrank!

Für alle, die mit Wolle und Häkelnadeln umgehen können und sich biologisch korrekt abschminken wollen: Gehäkelte Abschminkpads sind wiederverwendbar, aus Wollresten gehäkelt ein perfektes Resteabbauprojekt und schlicht und ergreifend ein süßer Hingucker, wenn sie in einem Glas im Bad gelagert werden!

Ich sehe mich schon, wie ich ganz wie früher, kleine Kartons bekleben und in meine Schubladen stellen. Diese Idee ist nicht neu aber gut! Irgendwo im Keller habe ich noch einen Karton, den ich mit einer Kylie Minogue Werbung von H&M beklebt habe!

Oder Ihr näht Euch Eure Boxen einfach selbst. Diese hier sind ganz toll als Besteckkörbe für Grillparties! Yeah!

Viel Spaß beim Nachmachen!
20:43 Uhr | 1 Kommentar | Montagsmacher


Freitag 12.06.2015
Diese Woche bin ich gesundheitlich ganz schön angeschlagen, daher auch keine Posts auf dem Traumberg. Entschuldigt, aber mit einem komplett wunden Gaumen und fürchterlichen Schmerzen den Trigeminusnerv entlang, ist einem nicht nach Bloggen.

Aber hier kommen meine 12 von 12 im Juni!

Die Große hatte heute erst später Schule und musste dann einen Kleiderständer mitnehmen. Wie gut, dass ich sowas im Keller stehen habe! Danach gab es erstmal wundmundtaugiches Rührei nach Gordon Ramsay. Der Mann kann das sooo gut! Lecker! Und dann hatte ich schon direkt den ersten Arzttermin. Leider gab auch das Röntgenbild keinen Aufschluss, aber der Herpesverdacht wurde fallengelassen. Ab zum HNO und danach zur Apotheke. Was für ein Gehetze, schließlich hatte ich heute eigentlich andere Sachen vor...

Heute brachten beide Kinder noch Besuch mit, da geht Papas Fluff Pizza mit Tomatensuppe eigentlich immer. Ruccola aus dem Garten dazu und frischer Basilikum - passt!

Nach einer kurzen Wasserschlacht (Wasserbomben sind hier gerade der Renner!) standen Schulfest und Klassenfeier an: Beides zur gleichen Uhrzeit an unterschiedlichen Orten. Also erst zum großen Schulfest und danach mit den beiden Kleinen zur Klassenfeier auf den Waldspielplatz.

Als es anfing zu regnen (eigentlich kamen nur ein paar Tropfen), fuhren wir nach Hause, wo der Mann schon leckerste Freitagsflügel im Ofen hatte. Eine liebgewonnene Tradition! Genauso wie die 30 Tage Sketchnote Challenge, die sich gerade dem Ende entgegen neigt...

Nun haue ich mir noch diverse Medikamente rein und dann gibt es ein therapeutisches Eis auf dem Sofa und die 3. Staffel "Orange is the new black"!

Was bei anderen heute so los war, sammelt wie immer Caro!

Habt einen guten Start ins Wochenende!
21:34 Uhr | 2 Kommentare | Dies und Das


Sonntag 07.06.2015
Wochenende in Bildern und Stichworten

Freitag

Judo, Sauerteigbrot (mit selbstangesetztem Sauerteig), Hitze, Let's Dance und kurz zum Flughafen.

Samstag

Straßentrödel in der Nachbarschaft besucht, Hula Hoop Reifen gekauft, Dim Sum in Düsseldorf gegessen: Cha Siu Bao (Dampfnudeln mit Schweinefleisch), Xiao Long Bao ((gedämpfte Teigtaschen), Fung Jaw (Hühnerfüße in schwarzer Bohnenpaste), Cheung Fan (Reisnudelrolle), Zin Dui Jai (Sesambällchen mit Lotuspaste) und vieles mehr!

Gehwegplatten kärchern und die Fugen reinigen, quatschen bis um halb zwei in der Nacht.

Sonntag

Ausschlafen! Sendung Maus gucken, Vokabeln üben, Spanisch Hausaufgaben machen (der Mann und ich), den Garten genießen, Liegengebliebenes erledigen.

So läßt es sich leben!
12:24 Uhr | 3 Kommentare | Dies und Das


Donnerstag 04.06.2015
Brückentag erfolgreich genutzt und mit einer Fantastilliarde anderer Menschen am Baldeneysee gewesen:

Der Plan war ursprünglich, mit der weißen Flotte zu fahren, aber die war so voll, dass uns die Lust vergangen ist.

Naja, dass da gerade die Ruhr Games sind, hatten wir nicht auf dem Schirm, war aber letztendlich klasse, denn wir haben noch ein schattiges Plätzen gefunden, den Kajaks und Kanadiern zugeschaut und die vielen Segelboote bewundert.

Jetzt wird noch der Grill angeworfen und auf den Geburtstag des Schwagers angestoßen, der vom Baldeneysee Geburtstagsgrüße bekam. Neidisch muss er nicht sein, in Cuxhaven scheint die Sonne schließlich auch!
17:16 Uhr | kommentieren | Unterwegs


Mittwoch 03.06.2015

Schreibzeit

Im Moment

Die aktuelle Schreibzeit bei Bine steht unter dem Motto "Im Moment…".

Also kommen hier auch meine Gedanken dazu, was ich im Moment gerade so mache, denke oder fühle.

Im Moment...

.denke ich über die Veränderungen nach, die sich gerade ankündigen. Eine spannende Zeit, teilweise bin ich wie elektrisiert. Vielleicht bleibt aber auch alles bei Alten, trotz neuer Aspekte - nichts Genaues weiß man nicht, aber spannend ist es trotzdem.

.mag ich es, zu zeichnen. Die #30TageSketchnoteChallenge hat mich wieder motiviert, meine Stifte rauszukramen. Ich hatte ja schon eine ganze Weile lang Zentangles gezeichnet, aber nun ins Gegenständliche zu gehen, gefällt mir sehr gut. Auch wenn ich mich immer noch nicht als talentiert bezeichnen würde, macht es mir Spaß und darum soll es gehen.

.mag ich nicht, dass ich mit meinem ewigen Thema "Ordnung ins Haus kriegen" immer noch rumdümpel, statt endlich mal Ergebnisse zu sehen. In kleinen Bereichen wird es besser, aber das Große und Ganze macht mich noch ziemlich porös. Immerhin bin ich ein paar größere Sachen losgeworden: Verkaufen, verschenken oder wegschmeißen. Hauptsache, ich habe Platz!

.fühle ich mich morgens wie eine "crazy cat lady". Man weiß bei Tierheimtieren ja nie, wie sie sich so entwickeln und unsere beiden Katzen werden langsam doch kuschelig. Zumindest morgens um sechs. ;-) Dann liegt mir Sally im Arm mit meiner Nase in ihrem Nacken und Joker streckt sich auf meiner Hüfte lang aus. Tagsüber ignorieren mich beide dafür, aber diese morgendlichen Liebesbekundungen sind schon schön.

.trage ich am liebsten ein Shirt mit Wasserfallausschnitt. Mein absolutes Lieblingsteilchen!

.brauche ich mindestens 36 Stunden Tage. Irgendwie bekomme ich das, was ich tun muss und das, was ich tun möchte nicht in 24 Stunden unter.

.nervt mich so einiges, aber man meisten, dass ich bei einigen Themen total blockiert bin und mich gehemmt fühle. Ja, ich habe Angst vor manchen Dingen und da muss ich mich wohl drüber hinweg setzen. Der Mann sagt, dass man bei manchmal gar nichts verkehrt machen kann, solange man nur etwas macht.

.will ich endlich wieder richtig gesund sein. Seit drei Wochen schlage ich mich mit einer doofen Erkältung rum und habe deswegen eine sexy Stimme Dank der Halsschmerzen. Und dann kommt auch noch der Heuschnupfen dazu. Menno!

.höre ich viel zu selten Musik. Früher lief immer das Radio, das nervt mich aber mittlerweile nur noch: Endlosschleifen schlechter Musik und alle pupslang Red Hot Chili Peppers. Mit Spotify habe ich mich noch nicht richtig angefreundet, also lasse ich gelegentlich ein Lied aus meiner Sammlung in Schleife laufen und genieße dann wieder die Ruhe, bzw. die Sozialgeräusche um mich herum: Das Klappern der Tastatur am Küchentisch, das Maunzen der Katzen, Kinder auf dem Spielplatz, der Laubbläser.

.mache ich wirklich jeden Tag einen Eintrag in mein "Tagebuch der tollen Sprüche": Jeden Tag sagt in der Familie jemand etwas, das ich toll finde und nicht vergessen möchte. Es sollten aber auf jeden Fall positive oder lustige Sachen sein. Beispiel gefällig? "Ich heiße Lena. Groß geschrieben! Ich bin doch kein Verb oder Begleiter. Und auch kein Adjektiv!" - "Gute Nacht, Du wundervoller Haferpups!" - "Wofür steht eigentlich OBI? Otto Bernhard Igelmann?!"

.esse ich nicht so, wie ich es gerne würde. Es ist alles nur eine Phase und die bessere kommt auch wieder.

.trinke ich wie immer zu viel wenig. Ich bin eine Wüstenblume und komme anscheinend mit sehr wenig Flüssigkeit aus: Morgens eine Milch mit Kaffee, tagsüber hier und da mal ein Tässchen Früchtetee und vielleicht noch einen zweiten Kaffee und abends dann gerne "infused water" also Wasser mit Früchten drin.

.rieche ich nach Chanel Chance (ein Andenken aus Berlin) und selbstgemachtem Deo mit Mandarine.

.vermisse ich Spontaneität. Irgendwie ist nicht mal für einen Kaffee mit Freundinnen zwischendurch Zeit, alles muss auf lange Sicht geplant sein. Selbst für die Verabredungen der Kinder braucht man mittlerweile einen Terminplaner. Wo soll das noch hinführen?

.bedaure ich nicht wirklich was und übe ich mich im Verzeihen. Die Vergangenheit ist vergangen und im Hier und Jetzt nehme ich meinen Vorsatz, "zu jeder Möglichkeit Ja zu sagen", ziemlich ernst, was mir schon viele tolle Momente beschert hat.

.träume ich nachts überhaupt nichts, was schon seltsam ist. Für Tagträume habe ich gerade keine Zeit, aber ein Lottogewinn käme gut.

.danke ich meiner Familie dafür, dass sie mich erträgt. ;-) Und der Glücksfee dafür, dass das große Kind beim Auslosen der zweiten Fremdsprache so viel Glück hatte und nun ab dem neuen Schuljahr Spanisch lernen wird. Immerhin gehen der Mann und ich ja nun schon einige Jahre immer wieder montags zur "clase de español" und da wir zum 5. Mal auf "unsere Finca" fahren werden, ist das wirklich ein Grund, dankbar zu sein, dass es mit dem Spanischkurs geklappt hat.

Danke, Bine, für diese Schreibzeit!
20:49 Uhr | 2 Kommentare | Dies und Das


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