Bei uns ging es um das Thema "Wie werde ich ihn los in 10 Tagen". Klar, die Story war durchschaubar wie ein Glas Quellwasser, aber die Witze haben doch gesessen. Hinter uns saßen vier Frauen mit Sekt in einer Kühlmanschette und echten Gläsern, die wahrscheinlich darauf angestoßen haben, dass sie ihre Kerle schneller loswerden können...
Die Jungs haben sich "Johnny English" angesehen, der ebenso wie unser Frauenfilmchen eine willkommen Abwechslung zu "The Hours" war, und auch für einige Brüller gesorgt hat.
Und das man anschließend zur nächsten Happy Hour weiterzieht, sich über braune Briefumschläge und deren Inhalt amüsiert und dann doch nur Weizen trinkt, ist auch ein Brüller der besonderen Art. :-)
13:13 Uhr | kommentieren | Dies und Das
17:03 Uhr | 1 Kommentar | Dies und Das

Mal wieder Zeit für ein bisschen Farbe... :-)
12:23 Uhr
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Wir müssen einen gewundenen Pfad entlangggehen, an dessen Seiten viele Leute auf uns warten: meine Kinder, Arbeitskollegen und Freunde, die uns alle jubelnd zuwinken.
Ist es normal, dass man sich schon drei Monate vorher die kuriosesten Szenarien erträumt? Ist ja nicht das erste Mal.
12:18 Uhr
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Heute habe ich durch Zufall mal wieder ein richtig gutes Schnäppchen gemacht, das ich nachher mal ausprobieren werde: eine Gesichtsmaske im Doppelpack, jeweils 3 Doppelpacks für zusammen 1 Euro! Da freut sich mein sparsames Herz...
18:47 Uhr | 2 Kommentare | Dies und Das
11:00 Uhr | kommentieren | Dies und Das
16:45 Uhr | 1 Kommentar | Dies und Das
Am Freitag das Sippentreffen bei uns, Tabu gespielt, über Gott und die Welt diskutiert, um 4:30 Uhr ins Bett gefallen. Das Frühstück bis 13:30 Uhr ausgedehnt und anschließend eigentlich zum Kartfahren direkt weiter nach Kaarst, allerdings ohne den Besuch vom Freitag. Aber wegen mächtig überteuererter Preise dann doch lieber ins Kino.
The Hours hat uns Vieren nicht gefallen. Ein wenig betäubt insgesamt, und verwundert über Nicole Kidmans aufgeklebten Zinken ("Welche von denen war den jetzt überhaupt die Kidman?") fuhren wir wieder nach Hause, mit dem Wissen, dass man das Leben ziehen lassen muss, um es schätzen wissen zu können. Oder so. Vielleicht auch anders. Ich weiß es nicht mehr. Für einen verregneten Samstagnachmittag war der Film definitiv zu schwer.
Dann doch lieber den weltlichen Dingen und dem Alkohol fröhnen, auch wenn die Verletzungsgefahr an den Verschlüssen der Frankenheim blue-Flaschen ziemlich hoch ist. Ich habe mir gestern einen Teil des Abziehkronkorkens in den rechten Zeigefinger gerammt und geblutet wie ein abgestochenes Schwein. Die liebe Bedienung im Frankenheim in den Rathaus-Arkaden in Kaarst hat mich allerdings kompetent verarztet und mir die weiteren Flaschen schon geöffnet gebracht. Sehr nett!
Ich habe jetzt zwar einige Probleme, zu tippen und habe auch noch nicht unter das proffessionell angelegte Druckpflaster geguckt, aber ich hoffe, dass alles wieder anwächst und ich auch bald wieder vernünftig tippen kann.
Nach zwei Nächten mit reichlich wenig Schlaf, ohne Luftbett, dafür aber mit mit viel Gequatsche mit netten Leuten und Kurvendiskussion *g* mit Petra würde ich morgen gerne einfach im Bett bleiben und nicht wieder in die Schule gehen, aber naja: irgendwas ist ja immer!
22:03 Uhr
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